EUSKIRCHEN. Bunter Rahmen für gut besuchte Blutspende

Euskirchens Prinz Gerhard I. hatte zur Prinzenblutspende aufgerufen – Närrisches Volk strömte zum Termin ins Rotkreuz-Zentrum – 398 Blutspender darunter 23 Erstspender – Neben der Kreisstadt – Tollität mit Festausschuss waren auch Südstadtregentin Helga I., Kuchenheims Prinzessin Bettina I. und das Dom-Escher Prinzenpaar Ralf I. und Tamara II. dabei

pp/Agentur ProfiPress

Euskirchen – Der Prinz hatte gerufen, und die Untertanen folgten seinem Ruf. Dabei strömten anlässlich der Prinzenblutspende nicht nur kostümierte Jecken zum Aderlass ins Euskirchener Rotkreuz-Zentrum. „So viel wie heute war lange nicht mehr los. Ich freue mich über jeden Spender der heute zu uns gekommen ist“, so die Rotkreuz-Blutspendenbeauftragte Edeltraud Engelen, die diese Veranstaltung seit nunmehr acht Jahren mit viel Herzblut organisiert. Blutspendenbeauftragte ist sie bereits seit zwölf Jahren.

Da Prinz Gerhard I. selber kein Blut spenden darf, legte sich kurzerhand der 2. Vizepräsident des FEUKA (Festausschuss Euskirchener Karneval) Hans-Josef Schneider auf die Pritsche. Er war schon bei der allerersten Prinzenblutspende von Prinz Andreas II. (Sürth) mit dabei und spendet regelmäßig. Aber nicht nur die Abordnung aus der Kreisstadt war ins Rotkreuz-Zentrum gekommen – auch Narren aus den Ortsteilen zeigte Flagge für die gute Sache und gaben der Blutspende einen bunten Rahmen.

Südstadtregentin Helga I. (Kröckel) war zwar schon am Nachmittag erschienen, aber die anderen Karnevalisten kamen zum vom FEUKA festgesetzten Termin um 18.30 Uhr. Darunter Kuchenheims Prinzessin Bettina I. (Minneken-Sagorny), die berichtete: „Ich spende nicht zum ersten Mal, aber so wie heute macht es schon Spaß“, so die „Kuchmer“ Tollität. Auch das Dom-Escher Prinzenpaar Ralf I. (Reinartz) und Tamara II. (Lehnert) gaben sich die Ehre. „Ich bin durch die Krankheit meines Vaters zum Blutspenden gekommen und seit dem immer mal wieder dabei“, so Prinz Ralf I.. Seine Prinzessin Tamara II. konnte wegen einer Erkältung nicht am Aderlass teilnehmen.

Nach der Blutspende konnten sich die Freiwilligen an einem großen karnevalistischen Büffet stärken, das die Rotkreuz-Mitarbeiter im geschmückten Speisesaal aufgebaut hatten. Verwöhnen konnte die Rotkreuz-Küchencrew dabei 398 Blutspender, 23 von ihnen waren Erstspender.

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