KOMMERN. Radteam startet beim 24-Stunden-Rennen

Auf dem Nürburgring Gerd Aigner, Daniel Aigner, Dominic Aigner und Wilfried Oberauner nehmen es zugunsten der Hilfsgruppe Eifel mit der legendären Nordschleife des Nürburgrings auf – Am Samstag, 26. Juli geht das Quartett um 13.15 Uhr an den Start

Artikel auf mechernich.de von Paul Düster pp/Agentur ProfiPress

Mechernich-Kommern. Die 24-Stunden-Rennen für Automobile auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings sind schon eine Herausforderung für Mensch und Material. Was sich jetzt vier Kommerner Radrennfahrer vorgenommen haben, ist auch nicht von schlechten Eltern. Gerd Aigner (52 Jahre) und seine beiden Söhne Daniel (29) und Dominic (26) sowie Wilfried Oberauner (49) werden beim 24-Stunden-Radrennen am Samstag, 26. Juli, auf dem Nürburgring in einer Vierer-Mannschaft an den Start gehen. Dabei werden sich die Sportler für einen guten Zweck quälen.
„Für jede Runde, die wir fahren, bekommen wir von Sponsoren und Privatleuten einen Betrag X. Den kann jeder selbst bestimmen. Wenn alles so läuft, wie wir uns das vorstellen, bekommen wir am Ende sicherlich einen fünfstelligen Betrag zusammen, den wir anschließend an die Hilfsgruppe Eifel spenden werden“, erklärt Teamsprecher Wilfried Oberauner die Absicht des Quartetts, das Sportliche mit dem Karitativen zu verbinden.
Sportliche Radrennfahrer sind alle vier. Daniel und Dominic Aigner starten erfolgreich bei Amateurradrennen. Gerd Aigner und Wilfried Oberauner sind mehr auf Radmarathons unterwegs und legen dabei lange und anspruchsvolle Strecken zurück. Oberauner ging kürzlich beim Radmarathon auf der Sonneninsel Mallorca an den Start und absolvierte die 312 Kilometer lange Strecke mit mehr als 4.300 Höhenmetern in elf Stunden und 51 Minuten auf Rang 423 von rund 900 Startern.
Über Nürburgringerfahrung verfügen sie alle. Dominic Aigner war bereits im vergangenen Jahr in einem anderen Team dabei. Trotzdem unterschätzen sie die Strecke nicht. Immerhin müssen die Fahrer pro Runde rund 500 Höhenmeter überwinden. „Ich habe immer wieder großen Respekt vor der Nordschleife. Vor allem der Anstieg zur Hohen Acht ist nicht zu unterschätzen“, sagt Daniel Aigner.Eine genaue Taktik hat sich das Team für das Rennen nicht zurechtgelegt, darüber soll die Tagesform eines jeden Einzelnen entscheiden. „Im Hellen werden wir aller Voraussicht nach jeder Runde wechseln. Nachts könnte es sein, dass der eine oder andere auch mal zwei Runden am Stück fährt. Das werden wir spontan entscheiden“, erklärt Dominic Aigner. Die Truppe hat angepeilt, zwischen 28 und 30 Runden zurückzulegen. Weitere Sponsoren werden gerne angenommen.

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