MOTOCROSS. Der Vorsitzende glänzt auf der Strecke

Euenheimer Klubchef Frank Kehlenbach erreicht mit seinem Sohn Leon Platz drei beim heimischen Rennen

Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger von Paul Düster

Euenheim. Der Auftakt ist geglückt. Bei den ersten Rennen des Jahres boten die Motocross-Fahrer auf der Rennstrecke am „Billiger Wald“ packenden Motorsport. Bei der 52. Auflage der Veranstaltung des MSC Euskirchen-Euenheim kämpften die Starter in vier Klassen um die Tagessiege. Auch die Fahrer aus dem Kreisgebiet konnten sich dabei in Szene setzen.

In der Seitenwagen-Konkurrenz war es der MSC-Vorsitzende Frank Kehlenbach, derFrank und Leon Kehlenbach. mit seinem Sohn Leon im Beiwagen in der Gesamtwertung auf das Treppchen fuhr. Von Startplatz fünf aus erkämpften sich der Vater und sein Junior den Sieg im ersten Lauf. Im zweiten Durchgang lief es dann für beide nicht mehr ganz so rund, am Ende wurden sie Sechster. In der Tageswertung reichte es zum dritten Platz.
Weniger erfolgreich waren die Vereinskollegen Dieter Feuser und Andy Schlinnertz. „Wir hatten im Zeittraining mit Problemen an der Vorderradbremse zu kämpfen“, sagte Feuser. So reichte es nur für Startplatz elf. Mit den Plätzen fünf und sieben in den beiden anschließenden Läufen landete das Duo in der Tageswertung auf dem sechsten Platz.
Der Bad Münstereifeler Maximilan Kuschel (Nr. 103) zeigt auf der Rennstrecke am Billiger Wald eine starke Leistung.In der Clubsport-Solo-Open-Klasse war es Dane Irmgartz (MSC Euskirchen-Euenheim), der im Training die Bestzeit fuhr. Doch in den beiden Wertungsläufen hatte Irmgartz dann Pech. Nach einem missglückten Start reichte es im ersten Lauf nur zu Rang acht. Im zweiten Rennen schaffte es Irmgartz auf Platz zwei – in der Tageswertung wurde er damit Fünfter. Bester Fahrer aus dem Kreis Euskirchen war Daniel Holst (MCC Weilerswist). Mit den Plätzen drei und vier sicherte er sich den zweiten Platz in der Tageswertung – dicht gefolgt vom Bad Münstereifeler Maximilian Kuschel (MSC Wißkirchen). Mit den Plätzen zwei und fünf landete Letzterer in der Tageswertung auf dem dritten Platz.
In der Junioren-Konkurrenz bis 85 ccm belegte der Mechernicher Jannik Schmitz imYannik Schmitz. Training den fünften Platz. „Wir waren mit dem Training zufrieden. Schließlich gehen in dieser Klasse auch viele ältere Fahrer an den Start. Dafür hat sich Jannik ganz beachtlich geschlagen“, sagte Vater und Teammanager Albert Schmitz. Doch beim ersten Lauf hatte sein Schützling dann kein Glück. Bereits in der Startkurve wurde er in einen Unfall verwickelt und musste als Letzter dem Feld hinterherfahren. Jannik Schmitz kämpfte sich aber vor und wurde am Ende noch Zehnter von 33 Startern. Trotz einer Oberschenkelblessur landete er dann im anschließenden zweiten Lauf auf dem siebten Rang. In der Endabrechnung reichte dies für Rang acht.

Alle Ergebnisse.

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