MOTOCROSS. Eine Chance für die Jugend

Andy Schlinnertz und Leon Kehlenbach sitzen im Beiwagen zweier Euenheimer Lokalmatadoren

Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger von Paul Düster
 

Euenheim. Am Donnerstag ist es wieder so weit. Auf der Rennstrecke am „Billiger Frank Kehlenbach holte sich mit letzten Jahr zwei Laufsiege. Wald“ eröffnen die Motocross-Fahrer bei der 52. Auflage der Veranstaltung des MSC Euskirchen-Euenheim die Motorsportsaison im Kreis Euskirchen. Dabei werden Rennen in vier verschiedenen Klassen durchgeführt. Die ersten Trainingsläufe beginnen bereits um 8 Uhr. Um 13 Uhr fällt dann das Startgatter zum ersten Wertungslauf. Gegen 18 Uhr werden die Sieger der verschiedenen Klassen geehrt.
Als Highlight gibt es in diesem Jahr wieder Läufe im Rahmen des NRW-Quad-Cups. Neben den vierrädrigen Fahrzeugen darf natürlich auch die Gespann-Klasse nicht fehlen. Dabei kommt es zu einem außergewöhnlichen Vergleich: Mit Andy Schlinnertz (16) im Beiwagen von Dieter Feuser (MSC Euskirchen-Euenheim) und Leon Kehlenbach (18) im Beiwagen seines Vaters und MSC-Vorsitzenden Frank Kehlenbach liefern sich zwei Youngsters ein Duell. „Frank und Leon können in den Rennen durchaus um den Sieg mitfahren. Für Andy und mich ist ein Platz unter den Top fünf das Ziel“, sagt MSC-Fahrer Dieter Feuser. Nicht dabei ist dagegen Lokalmatador Daniel Gölden mit seinem Beifahrer Mario Ilten. Der Fahrer des MSC Wißkirchen muss sich in der kommenden Woche einer Knieoperation unterziehen. „Ob wir in dieser Saison überhaupt an den Start gehen können, ist äußerst fraglich“, erklärt Gölden. Natürlich kommen auch die Fans der Soloklassen nicht zu kurz. In der Klasse Jugend 85 ccm wird dabei der Mechernicher Jannik Schmitz (MCC Weilerswist) auf starke niederländische Konkurrenz treffen. „Trotzdem freut er sich auf die Rennen. Mal sehen, wo er am Ende landet“, meint Vater und Teammanager Albert Schmitz.
Neben den Läufen in dieser Klasse kommen die Motocross-Fans in den Wettbewerben der Solo-Open, an denen keine Fahrer der Klassen ADAC LK I und DAMCV Inter starten dürfen, auf ihre Kosten.
Durch die Starterbegrenzung kann auch Vorjahressieger Marco Cremer aus Zülpich nicht teilnehmen. Trotzdem werden mit Dane Irmgartz und Sascha Esser auch Fahrer des Veranstalters um den Sieg mitkämpfen.

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