EUSKIRCHEN. »Nico hat großes Potenzial«

Ex-Marienschüler Nico Gomez hat es bei »The Voice of Germany« bis in die Live-Shows geschafft

Der Wüschheimer Musikstudent Nico Gomez schwebt auf einer Wolke der Begeisterung. Durch einen megastarken Auftritt bei der Casting-Sendung »The Voice of Germany« hat er die Live-Shows erreicht. Nun ist der Musiker auf die Stimmen des Publikums angewiesen. Sein nächster Auftritt ist am Freitag, 6. Dezember (20.15 Uhr / Sat1).

Artikel aus dem Wochenspiegel Euskirchen von Paul Düster

EUSKIRCHEN (PD). Eine 90-Sekunden-Version des Stevie Wonder-Songs  »Superstition« hat Nico Gomez bei der letzten Die »Battles« hat er bravourös gemeistert, jetzt geht es in die Live-Shows: Nico Gomez (hier mit seinem Vater Tato) hat gute Chancen, »The Voice of Germany« zu werden. Am Freitag, 6. Dezember, geht es in die nächste Runde. Dann bestimmen auch die Zuschauer per Telefonvotum darüber, wer weiterkommt.Sendung von »The Voice of Germany« den größten Erfolg in seiner noch jungen Karriere beschert. »Das hat er sehr cool gemacht. Genauso kenne ich ihn. Bereits als Fünfjähriger hat er mir den Moonwalk vorgetanzt. Er war bereits als Kind gut drauf«, kommentiert der Münstereifeler Musikprofessor und renommierte Jazztrompeter Hans-Peter Salentin den Auftritt von Nico Gomez bei der Musik-Casting-Show.

Wie er seine Siegeschancen sieht? »Da spielen viele Faktoren eine Rolle. Bei der letzten Sendung war es sehr knapp, sein Gegenüber Isaac Roosevelt war ein fertiger Act und da hat sich sein Coach Max Herre ganz schön schwer getan. Aber er hat die richtige Entscheidung getroffen. Da ist ein großes Potenzial auf Nicos Seite und auch die Zielgruppe der Sendung könnte von Vorteil sein. Warten wir es einfach einmal ab«, so der Professor der Musikhochschule in Würzburg.

 Natürlich hofft Nico Gomez jetzt auf einen Erfolg in den Live-Shows. Am 6. Dezember geht‘s los, dann muss sich Nico gegen 31 Mitbewerber durchsetzten: »Der kommende Freitag, ist nicht nur mein Namenstag, ab 20.15 Uhr ist auch mein Auftritt live auf Sat1. Ich würde mich sehr freuen, wenn viele aus meiner Heimat Euskirchen am Start sind, einschalten und mich auf meiner musikalischen Reise unterstützen. Ich freue mich sehr, für meine Freunde und Bekannten in Euskirchen und ganz Deutschland singen zu dürfen«, sagt Nico Gomez, der schon zugibt, etwas Lampenfieber vor dem nächsten Auftritt zu haben.

Dass er sich bei seinem letzten Auftritt gerade einen Song des blinden US-Amerikaners Stevie Wonder ausgesucht hatte, war kein Wunder: »Er ist schon seit Jahren mein Lieblingssänger!« Die erste CD von Stevie Wonder bekam er von seinem Vater Tato Gomez geschenkt, der ja ebenfalls in der Musikbranche kein Unbekannter ist. Dass er bei allem Wettkampf fair bleibt, zeigte der junge Musiker direkt nach seinem Sieg gegen Isaac Roosevelt in den »Battles«: »Ich freue mich total, in den Live-Shows zu sein. Ich habe total Bock, aber ich bin auch etwas traurig darüber, dass Isaac gehen musste. Aber so ist Spiel«, erklärt der ehemalige Schüler der Marienschule.

Max Herre, der über die beiden Kontrahenten zu entscheiden hatte,  begründete sein Votum für Nico Gomez so: »Um ehrlich zu sein, finde ich, dass Nico einfach mehr Sänger ist. Isaac ist ein super Showman, aber dies ist ‚The Voice of Germany‘.«  Auch Samu Haber, der Charmeur der Casting-Sendung, machte dem Euskirchener Komplimente : »Nico, ich bin neidisch auf deine Voice und deine Moves.«

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