BASKETBALL. 100-Punkte-Marke erreicht

Euskirchen zeigt gegen Düsseldorf ein starkes Spiel und siegt deutlich

Artikel aus dem Kölner Stadt Anzeiger von Felix Felder

SG ErftBaskets Euskirchen – ART Düsseldorf 100:62 (55:27). Die SG ErftBaskets Euskirchen ist auf dem besten Wege, sich in der 2. Basketball-Regionalliga zu etablieren. Der überraschend deutliche Erfolg gegen die Gäste aus der Landeshauptstadt war der zweite Sieg des Aufsteigers im vierten Saisonspiel.

Vom Anpfiff an agierten die Hausherren äußerst konzentriert und lagen bereits nach dem ersten Viertel mit 29:13 vorne. Auch in der Folgezeit fanden die Düsseldorfer keine Antwort auf das variable Offensivspiel der ErftBaskets. So wuchs der Vorsprung der Euskirchener bis zur Halbzeit auf 28 Punkte an. Nach dem Seitenwechsel knüpfte Euskirchen nahtlos an die zuvor gezeigte Leistung an und dominierte die Begegnung nun beinahe nach Belieben.

Für den Höhepunkt der Partie sorgte schließlich Thorsten Winkelnkemper: Der Routinier in den Reihen der ErftBaskets verwandelte wenige Sekunden vor der Schlusssirene einen letzten Dreipunktewurf und erzielte damit zur Freude der Zuschauer und Teamkameraden den 100. Punkt für seine Mannschaft.

Entsprechend euphorisch zeigte sich SG -Teammanager Frank Beier nach dem Ende der Begegnung: „Heute hat bei uns wirklich alles gepasst und wir haben uns selbst für das harte Training in der Herbstpause die schönste Belohnung bereitet.“

SG ErftBaskets Euskirchen: J. Winkelnkemper (18), Hammes (13), Brammertz, K. Winkelnkemper (2), Schöpfer (7), Zimmermann (20), Hutzler (6), Schulz (9), Schürmann (4), T. Winkelnkemper (3), Schneider, Haile (18).

Rhöndorfer TV III – TuS Zülpich 80:70 (32:25). Der TuS Zülpich steckte in der Oberliga eine bittere Niederlage ein. Der Aufsteiger unterlag in fremder Halle der Drittvertretung des Rhöndorfer TV mit 70:80. Es war bereits die dritte Saisonniederlage der Zülpicher Mannschaft. Als Handikap erwies sich an diesem Tage offenbar das beruflich bedingte Fehlen von Trainer Dusko Milic. Ohne ihren Coach an der Seitenlinie leisteten sich die Römerstädter zu viele Fehler und Ballverluste und ermöglichten den routinierten Hausherren somit immer wieder einfache Punkte. Zu allem Überfluss offenbarte der TuS in wichtigen Phasen der Begegnung Konzentrationsmängel. Symptomatisch für das TuS-Spiel war eine Phase kurz vor der Pause, als die Gäste sechs Freiwürfe in Serie verwarfen und damit eine günstige Gelegenheit, den Rückstand zu verkürzen, verstreichen ließen.

TuS Zülpich: Dorow (22), Weber (12), Gier (1), Antons (3), Zimmermann, Leurs (7), Krewel (11), Jung (12), Jörres (2), Embgenbroich.

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