TENNIS. Ein Auftakt nach Maß

Der Bergheimer TC GW siegt im ersten Saisonspiel beim Bonner THV mit 5:4

Artikel aus dem Kölner Stadt Anzeiger von Thorsten Jordan

Der Bergheimer TC GW hat in der Tennis-Oberliga einen Auftakt nach Maß erwischt. Der Aufsteiger behielt im Spiel beim Bonner THV mit 5:4 die Oberhand. „Im Kampf um den Klassenerhalt war das bereits ein immens wichtiger Erfolg“, sagte TC-Mannschaftsführer  Daniel Köpp. Sein Team hat jetzt genügend Zeit, sich von den Strapazen des Spiels zu erholen. Die Bergheimer sind erst wieder am 9.  Juni im Spiel gegen den HTC Schwarz-Weiß Bonn gefordert.

Der Liganeuling hatte in Bonn bereits nach den Einzeln für klare Verhältnisse gesorgt: Marcel Miron (5:7, 6:1, 10:6), Dariusz  Kuligowski (6:2, 6:3), Luca Serena (7:5, 7:5), Kai-Uwe Gebing (6:1, 6:3) und Patrick Leidel (6:3, 2:6, 10:7) brachten die Grün-Weißen
uneinholbar mit 5:1 in Führung. Dass anschließend keine Matchpunkte mehr hinzukamen, begründete Köpp wie folgt: „Wir haben bereits im Hinblick auf die kommenden Aufgaben einiges ausprobiert.“

Der Mitaufsteiger TC Rot-Weiß Bliesheim will ebenfalls mit aller Macht die Klasse halten, hatte zum Auftakt jedoch weniger Glück. Auf eigener Anlage verloren die Bliesheimer gegen den HTC Schwarz-Weiß Bonn hauchdünn mit 4:5. „Für uns war durchaus mehr drin.  Trotzdem hat das Team eine vielversprechende Leistung gezeigt. Darauf können wir aufbauen“, sagte TC-Cheftrainer Armin Schöpgens, dessen Team die nächste Partie am 26. Mai bei TK Kurhaus Aachen II bestreiten muss. Ein Sonderlob verteilte der Coach an Daniel Eger und David Eisenzapf. Die beiden 17-Jährigen gewannen jeweils überraschend ihr Duell in der oberen Hälfte.

Eger siegte mit 6:4, 6:7 und 10:8, Eisenzapf ging sogar schon nach zwei Sätzen als Gewinner hervor (6:4, 6:0). Christoph Lessiak  behielt im Einzel ebenfalls die Oberhand (7:5, 6:2). Robin Illiger (3:6, 2:6), Jan Skowronek (1:6, 2:6) und Kevin Krämer-Reker (2:6, 1:6) mussten dagegen ihre Spiele abgeben. Somit stand es zwischenzeitlich 3:3. In den Doppeln reichte es dann nur noch zu einem  einzigen Sieg von Lessiak/Illiger (6:3, 6:3). Krämer-Reker war im Übrigen nur ins Team gerutscht, weil die etatmäßige Nummmer sechs, Daniel Neumann, zu Hause unglücklich gestürzt war und sich gleich zwei Finger gebrochen hatte. „Er wird jetzt leider erst mal vier Wochen ausfallen“, bedauerte Schöpgens.

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