FUSSBALL. Landesliga. Körsgen und Önal nicht zu bremsen

Artikel aus dem Kölner Stadt Anzeiger

Das Stotzheimer Sturmduo Christian Körsgen und Ulas Önal sorgt für den 3:0-Erfolg des SV in der Fußball-Landesliga 2 gegen den TuS Rheinland Dremmen. Der SV Nierfeld gewinnt gegen Lindenthal-Hohenlind souverän.

Von Otmar Reetz

Landesliga. SV Stotzheim – TuS Rheinland Dremmen 3:0 (1:0). Schon in der vergangenen Serie bewies der Fußball-Landesligist SV Stotzheim häufig seine Defensivstärke. Nun hat das Team von Trainer Werner Regh offenbar auch in der Offensive an Qualität zugelegt. Gegen Dremmen sorgten die Stotzheimer jedenfalls von der ersten Minute an für Druck. Bozo Kuzmanovic trieb das Team an und in der Spitze wirbelten Christian Körsgen und Ulas Önal. Die ersten Chancen ließen nicht lange auf sich warten, allerdings scheiterten Önal und Kuzmanovic noch am Keeper. Dann leisteten sich die Gastgeber eine kurze schöpferische Pause und nach gut einer halben Stunde drohte die Partie sogar zu kippen, als SV-Akteur Oktay Ekici mit Gelb-Rot vom Platz musste. Doch Stotzheim kam zurück und zehn Minuten nach dem Platzverweis zur Führung: Nach Zuspiel von Önal erzielte Körsgen das 1:0. Nach gut einer Stunde legte Körsgen nach und die Vorentscheidung war trotz Unterzahl gefallen. Zehn Minuten vor dem Abpfiff schlug das Duo wieder zu. Diesmal bereitete Körsgen für Önal vor. Entsprechend zufrieden zeigte sich Regh: „Kompliment an meine Mannschaft. Das war mehr als eine gute Vorstellung.“

SW Stotzheim: Gorr, Plützer, Schnitzer, Yerlikaya, Leyendecker (82. Kurth), Ekici, Marek, Kuzmanovic (67. Ruland), Weber (60. Neils), Körsgen, Önal. Tore: 1:0, 2:0 Körsgen (39., 61.), Önal (80.).

SV Nierfeld – SC Borussia Lindenthal-Hohenlind 2:0 (1:0). „Dieser Sieg wertet auch den Punktgewinn am vergangenen Wochenende auf“, sagte SV-Coach Achim Züll nach der erfolgreichen Heimpremiere. Nach einem holprigen Start fand Nierfeld aber erst nach gut 20 Minuten besser in die Partie. Und gleich die erste klare Chance wusste der SVN zu nutzen. Paul Rawicki setzte Marcus Georgi in Szene und der erzielte das 1:0. Nun dominierte Nierfeld. Großen Anteil daran hatte Routinier Oliver Manteuffel, der zwar angeschlagen aufgelaufen war, dem Spiel seiner Elf jedoch Struktur verlieh. „Er ist einfach enorm wichtig“, erklärte Züll, dessen überlegene Elf in der 81. Minute erneut durch Georgi – per Kopf – zum Torerfolg kam.

SV Nierfeld: Fromm, Peiffer (89. Knauff), Scheidtweiler, Bernd Jansen, Rawicki, Manteuffel, Schleicher, Georgi, Michael Jansen, Kerkau (81. Winkler), Wergen (85. Meyer). Tore: 1:0, 2:0 Marcus Georgi (27., 81,).

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