BLANKENHEIM. Der Weiherpark wird neu gestaltet

Über das Wie entscheiden die Bürger bei einem Werkstatttag selbst mit

Artikel aus dem Schleidener Wochenspiegel

Die Gemeinde Blankenheim plant die Neugestaltung des Weiherparkes. Dabei sollen die Bürger der Kommune die Gestaltung des Gebietes mitentscheiden. Dazu wird es am Samstag, 24. September, von 10.30 bis 16 Uhr einen Werkstatttag geben.

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Bürgermeister Rolf Hartmann (l.) und Guido Waters erwarten sich vom Werkstatttag rund um den Weiherpark viele Impuls für die Neugestaltung des Weiherparks.

BLANKENHEIM (PD). Der Weiherpark, der sich von der Parkplatzanlage vor dem Rathaus bis zum öffentlichen Parkplatz vor dem Hotel Finkenberg erstreckt, steht im Mittelpunkt des Werkstatttages, der am Samstag, 24. September, stattfinden wird.
Der Weiherpark ist in Teilbereichen, die noch aus den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts stammen, in die Jahre gekommen und erneuerungsbedürftig. Die Topographie des Parks ist bewegt und es mangelt an einer durchgehend barrierefreien Wegeführung. Nach der Schließung des Freibades sind weitere großer Geländeteile hinzugekommen, die bisher nur beschränkt zugänglich waren. Das gesamte Freibadgelände wird nun in die Planung der Parkanlagen mit einbezogen. Dazu soll es ein Gesamtkonzept rund um den Weiher in Blankenheim geben.
„Ziel dieses Konzeptes ist die Erhaltung und Entwicklung der Frei- und Landschaftsräume im Weiherpark Blankenheim. Dazu gehören die Schaffung von Sport- und Freizeitangeboten, die Aufwertung des Weiherparks und die Verknüpfung zwischen Ortskern und dem neuen Bildungs- und Kulturforum am jetzigen Schulstandort auf dem Finkenberg“, erklärt Guido Waters, bei der Gemeinde für die Wirtschaftsförderung zuständig, das Vorgehen.
Mitwirkung „Dieser Prozess lebt von den Ideen der Bevölkerung. Das ist uns ganz wichtig“, meint Bürgermeister Rolf Hartmann, der sich viele Vorschläge von den Bewohner des Ortes erhofft. Am Werkststatttag sollen mit drei qualifizierten Planungsbüros unterschiedliche Konzepte für die Gestaltung des Weiherparks unter Mitwirkung der Bürger der Gemeinde Blankenheim ausgearbeitet werden.

Das Projekt gehört zum interkommunalen Entwicklungskonzept der Gemeinde Blankenheim und der Gemeinde Nettersheim. Dabei wurde der Zentralort Blankenheim als relevanter Bereich ausgemacht, für den mehrere Handlungsfelder entwickelt wurden. Der Weiherpark fällt dabei in die Rubrik „Freiraum und Landschaft“. Über das Wie entscheiden die Bürger bei einem Werkstatttag selbst mit.
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Der Zeitplan
Nach dem Abschluss des Werkstatttages haben die Planungsbüros rund einen Monat Zeit, die Anregungen und Wünsche der Bürger in Entwürfe zu verfassen. Am Samstag, 29. Oktober, findet dann ab 13.30 Uhr bis voraussichtlich 19 Uhr die Präsentation und öffentliche Diskussion der Entwürfe statt. Auch hier ist die Weiherhalle der Veranstaltungsort.Nach Abschluss der Entwurfspräsentation bewertet eine Empfehlungskommission die Beiträge und entscheidet dann schließlich über den Sieger des Wettbewerbs.

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EUSKIRCHEN. Kulturelles Ausrufezeichen gesetzt

Rund 1.400 Besucher erfreuen sich an Euskirchener Kulturnacht

Artikel aus dem Euskirchener Wochenspiegel

Die 10. Auflage der Euskirchener Kulturnacht lockte rund 1.400 Besucher in 15 unterschiedliche Spielstätten der Kreisstadt.

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EUSKIRCHEN (PD). Auf zum Teil ungewöhnlichen Bühnen präsentierten die
verschiedenen Künstler in Ausschnitten Einblicke in ihr umfangreiches und vielseitiges Repertoire. Ob mit Gesang und Musik, Theater oder Kabarett und Artistik, für alle Besucher wurde in der langen Nacht der Euskirchener Kultur etwas geboten.
Eines der Highlights der Euskirchener Kulturnacht war sicherlich der Auftritt
von Melanie Hagedorn mit ihrem Programm „Hang loose – ein Tag auf dem
Seil“. Die Künstlerin zeigte einen Tag als Seiltänzerin auf ihrem Schlappseil und
ließ die Gäste nicht nur wegen der Showeinlagen über ihre Darbietungen schmunzeln.
Musikalisch ging es unter anderem im Casino zu. Das Duo „Belzz“ zeigte mit einer Gitarre, zwei Stimmen und Percussion dem Publikum eine außergewöhnliche Darbietung an Songs. Einfach schöne Lieder mit zweistimmigen Elementen und vielen Blues-Grooves. Darunter natürlich viele
Stimmungen und Erfahrungen aus der Zeit, als Sänger Uwe Belz ein Jahr lang in der amerikanischen Wildnis lebte. „Wir sind mit der Veranstaltung mehr als zufrieden, bei uns ist heute Abend wieder einmal alles rund gelaufen“, freute sich Hermann Verbeek vom Kultur- und Förderverein „Casino“ stellvertretend für alle Protagonisten auf und hinter den Bühnen.

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MOTORSPORT. Fotostrecke zum 7. Lauf der RCN Rundstrecken-Challenge „Rhein Ruhr“

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HEIMBACH. Telefonzellen werden zu bunten Bücherschränke

Bunt ging es im Heimbacher Bauhof zu, wo Künstler und Jugendliche bei einem Projekt der Lit.Eifel aus alten Telefonzellen farbenfrohe Bücherschränke zauberten.

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Heimbach. (PD) Die Mobilfunkwelle hat der alten Telefonzelle den Garaus gemacht. Die Kommunikationshäuschen werden überall abgebaut und in ein Zentrallager nach Brandenburg an der Havel gebracht. Fünf dieser Relikte aus der Zeit vor dem Handy wurden jetzt durch den Verein Lit.Eifel erworben und im Bauhof der Stadt Heimbach durch Künstler und Schüler in kleine Kunstwerke umgewandelt. Zweckentfremdet als Bücherschränke werden sie nun wieder zum Einsatz kommen.
„Seit zwei Jahren arbeiten wir daran die ehemalige Fernsprechkabinen zu erwerben und zu Bücherschränken umzufunktionieren. Allein das Zustandekommen eines Kaufvertrages ist nicht einfach, aber jetzt haben wir es endlich geschafft“, erklärt Lit.Eifel-Projektleiter Helmut Lanio im Bauhof der Stadt Heimach, wo fünf der sieben erworbenen Telefonzellen zu kleinen Kunstobjekten umgearbeitet wurden. Zwei der ehemaligen Telefonzellen erhält die Deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien. Für die restlichen fünf können sich die Kommunen bewerben, die beim Verein Lit.Eifel Mitglied sind. Jeweils 550 Euro, plus 80 Euro für die Bodenplatte, musste der Verein für die Telefonzellen bezahlen. Dazu kamen noch die Kosten für den Transport und die Selbstkosten für den Regaleinbau, der von der Schlosserei Maaßen aus Monschau durchgeführt wurden.
Die Kunstakademie Heimbach unter der Leitung von Prof. Dr. Frank Günter Zehnder hatte sich von Künstlern Entwürfe zur Gestaltung der Telefonzellen einreichen lassen. Mit Hilfe von zehn Kindern und Jugendlichen der Offenen Jugendarbeit aus Titz (Altkreis Jülich) setzten die fünf Künstler ihre Vorschläge in die Tat um. Dabei sind die Vielfalt der Herangehensweise und die dadurch endstehenden Unikat schon beeindruckend. Vollkommen unterschiedlich waren die Ergebnisse der fünf Dozenten der Kunstakademie Heimbach und ihrer Helfer. Mit dabei waren Beatrix von Bock, Michael Koch, Antonio Nunez, Maf Räderscheidt und Wieslawa Stachel.
Die Schleidenerin Maf Räderscheidt etwa hatte als ihr Hauptthema bekannte deutsche Märchen gewählt. Aber als sich herausstellte, dass zwei ihrer Helfer Flüchtlingskinder aus Albanien waren, wurde auf dem himmelblauen Untergrund auch eine albanische Sage durch die Kinder verewigt. Ob die Künstler, wie der Kölner Maler Michael Koch, den Kindern bei der Gestaltung freien Lauf ließen oder die Vorgabe fest vorgegeben war wie bei der Jülicherin Beatrix von Bock, die „ihre“ Zelle mit einer außergewöhnlichen Drucktechnik verschönerte – die Unikate hatten alle ein anderes Gesicht.
Neben dem Heimbacher Bürgermeister Peter Cremer, der sich Hoffnung auf einen neuen Bückerschrank macht, bleibt abzuwarten, wer den Zuschlag erhält. Der Verein Lit.Eifel legt großen Wert darauf, dass eine Patenschaft von fünf Jahren übernommen wird, die sicherstellt, dass der Bücherschrank mit Strom versorgt wird, regelmäßig Kontrollen durchgeführt werden und immer wieder der Bestand aufgefrischt wird. Zum Schluss der Präsentation verriet Helmut Lanio sein nächstes Projekt, das ihm nicht aus dem Kopf geht. „Ich hätte gerne, dass Lit.Eifel einen Bücherbus anschafft und so die Literatur an die unterschiedlichsten Orte bringt kann. Natürlich auch dahin, wo es keine Buchhandlung und öffentliche Bücherschränke gibt. Das ist zwar ein absolut verrückter Traum von mir, aber vielleicht können wir es irgendwann umsetzt“, so Lanio. (Artikel für den Wochenspiegel Schleiden)

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NÜRBURGRING. Christoph Breuer fährt beim Audi-Sieg auf den 11. Platz der Gesamtwertung

Entgegen der vorläufigen Starterliste war der Bad Müntereifeler Frank Stippler doch nicht beim 4. Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring dabei. Stippler war für das ISR-Audi Team in der Blancpain GT Series auf dem Circuit Paul Ricard in Frankreich im Einsatz. So war der Weg frei für andere Sieger, aber die mussten sich erst einmal durch die Wassermassen kämpfen.
Von Beginn des Trainings bis zum Rennende schüttete es in der Eifel wie aus Kübeln. Die 47. Adenauer ADAC Deutsche Payment-Trophy war von äußerst schwierigen Wetterbedingungen mit teils starkem Regen, teils dichtem Nebel geprägt. Das Training wurde immer weiter nach hinten geschoben und auch der Rennstart verzögert sich dadurch. Starker Nebel und der Regen führte zu einer deutlichen Verzögerung im Zeitplan. Das Zeittraining fand mit 70-minütiger Verspätung über die volle 90 Minuten-Dauer statt. Vor dem Rennen holte die Rennleitung die Expertise von Fahrern unterschiedlicher Klassen ein. Auf einer Informationsrunde überzeugten sich Rudi Adams, „Alex Autumn“, Christopher Brück, Rolf Derscheid, Dirk Groneck und Marcel Mannheller vom Zustand der Strecke und sprachen sich für einen Start aus. Die Rennleitung entschied schließlich, nach zwei gefahrenen Einführungsrunden (hinter dem Saftycar) um 13.17 Uhr, die Ampel auf Grün umzuschalten.
Nach vier Stunden Regenschlacht war der Jubel im Team Land-Motorsport groß: Christopher Mies und Connor De Phillippi feierten im Audi R8 LMS den 20. VLN-Sieg für den Traditionsrennstall von Wolfgang Land aus dem Westerwald. Dabei fiel die Entscheidung erst in der Schlussphase. Nordschleifen-Routinier Mies, der in den letzten 30 Minuten des Vier-Stunden-Rennens mit den mit Abstand schnellsten Runden auf nasser Strecke die Führung eroberte und diese nicht mehr abgab, brachten den Erfolg. Das Nachsehen hatten Sebastian Asch und Kenneth Heyer, die im Mercedes-AMG GT3 des Zakspeed-Teams das Rennen über weite Strecken dominiert hatten. Trotzdem freuten sich die beiden Söhne berühmter Väter – der Ex-Rennfahrer Roland Asch und Hans Heyer – am Ende über ihren ersten VLN-Podiumsrang. Dritte wurden Wolf Henzler und Martin Ragginger im Porsche 911 GT3 R von Falken Motorsports. Hinter dem Spitzentrio fuhren Patrick Huisman, Norbert Siedler und Sabine Schmitz im Porsche 911 GT3 R von Frikadelli-Racing auf Rang vier.
Eine starke Leistung im PS-mäßig deutlich unterlegenen Porsche Cayman von Manthey Racing zeigte Christoph Breuer. Der Tondorfer holte sich den Sieg in der Klasse SPX und erzielte mit Platz elf das beste Saisonergebnis. Gar nicht erst zum Fahren kam der Euskirchener Jörg Wiskirchen im Porsche 911 GT3 Cup in der Klasse SP6 vom Rent-2-Drive-Racing-Team. Bereits am Freitag bei Test- und Einstellfahrten rollte der Zuffenhausener Sportwagen ohne Vortrieb aus.
Am 16. Juli beschließt das ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen die erste Saisonhälfte der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2016: Der fünfte Lauf führt über die gewohnte Distanz von vier Stunden.

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KOMMERN. Restaurant »Mongolei« lädt in die Halle 9 ein

Artikel aus dem Schleidener Wochenspiegel

Auf rund 200 Sitzplätzen können die Gäste Köstlichkeiten genießen – Show-Küche Das Angebot in der Halle 9 am Kommerner Seeweg wird immer attraktiver. Seit Ende Mai können sich die Gäste im Restaurant »Mongolei « am großen Büffet Mittags oder Abends mit japanischen Sushi, Mongolischen und Chinesisches Köstlichkeiten, Eis, Kuchen, Dessert, Schokobrunnen und vielem mehr verwöhnen lassen. Über 100 kulinarische Auswahlmöglichkeiten lassen fast keine Wünsche mehr offen.

KOMMERN (PD). Das Angebot an Sitzplätzen ist mit fast 200 lederbezogenen  Sitzgelegenheiten im Restaurant Mongolei sehr großzügig. Neben dem reichhaltigen Büffet bietet das Restaurant auch eine kleine Karte mit dem Standardprogramm.
Ein absolutes Highlight bietet der asiatische Verwöhn-Tempel seinen Gästen in den Abendstunden. Dann bereiten die Köche in der Showküche ausgewählte Fisch- und Steakgerichte vor den Augen der Gäste mit speziellen mongolischen Gewürzen zu.

Natürlich sind im Restaurant Mongolei auch Gesellschaften (bis zu 200 Personen) für alle Arten von Feierlichkeiten willkommen. Zehn Mitarbeiter kümmern sichumdas Wohl der Gäste. Ganz besonders sind Gäste mit Kindern willkommen. Für die kleinen Gäste gibt es eine speziell eingerichtete Spielecke mit großem Bälle-Bad, Legosteine und vielen mehr.
Dort vergeht die Zeit spielerisch und die Eltern können ganz entspannt ihre Köstlichkeiten genießen. Ein Bonuspunktesammelsystem bietet Stammgästen einen weiteren Anreiz, das Restaurant Mongolei öfter zu besuchen.

Die Preise:
Mittagsbuffet: Montag bis Samstag 11Uhr bis 15Uhr, 7,90 Euro pro Person, 5 Euro für Kinder bis 12 Jahre, 3 Euro für Kinder bis 3Jahre. Kinder unter 3Jahren zahlen nichts.

Luxusbuffet (Abend Sonn- und Feiertag): Montag bis Samstag 17.30 Uhr bis 22.00 Uhr, Sonn- und Feiertage 11 Uhr bis 15 Uhr und 17.30 Uhr bis 22.00 Uhr
14,90 € Euro pro Person, 10,90 Euro Kinder bis 12 Jahre, 7,90 Euro Kinder bis 9 Jahre, 5 Euro Kinder bis 5 Jahre. Kinder unter 3 Jahre zahlen nichts.

Weitere Infos und Anmeldung unter:
www.mongolei-kommern.de

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MOTORSPORT. RCN Fotostrecke Lauf 3 „Döttinger Höhe“

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