MOTOCROSS. Fotostrecke von den Seitenwagenrennen beim MSC Wißkirchen

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MOTOCROSS. Fotostrecke von den Rennen beim MSC Euskirchen-Euenheim

Klasse 50 ccm

Klasse 85 ccm

Klasse Quad

Klasse Solo

Klasse Seitenwagen

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Rock and Roll mit 9 Steps

Impressionen vom tollen Konzert der Gruppe „9 Steps“ im Zülpicher Liveproberaum.

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MOTORSPORT. Qualirace 24H-Rennen

Der Mercedes-AMG GT3 vom Team Black Falcon holte sich den Sieg im Qualirace. [Foto: pd]

Das ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen war ein gelungener Prolog für den Saisonhöhepunkt auf der Nordschleife, das ADAC Zurich 24h-Rennen (10. bis 13. Mai).
Nach 41 Runden über die 25,378 km lange Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix-Kurs jubelte das Mercedes-AMG Team Black Falcon über den Sieg der #5. Yelmer Buurman, Thomas Jäger und Jan Seyffarth setzten sich im Mercedes-AMG GT3 der Lokalmatadore aus Meuspath durch. Mit einem Rückstand von 2,158 Sekunden wurde der Rowe-BMW M6 GT3 mit dem Fahrerduo Martin Tomczyk und Nicky Catsburg als Zweiter abgewinkt. Erst in der letzten Runde fiel die Entscheidung um den dritten Platz. Edoardo Mortara, Christian Hohenadel, Dominik Baumann und Daniel Juncadella schafften den Sprung auf das Siegerpodest. Der HTP-Mercedes-AMG GT3 mit der #47 presste sich nach einem sehenswerten Schlussspurt am WRT-Audi R8 LMS mit der #8 vorbei, der von der Pole Position ins Rennen ging.

Jörg Wiskirchen war im von rent2Drive-FAMILIA-racing eingesetzten Porsche 991 GT3 Cup bester Starter aus der EIFELON-Region. [Foto: pd]

In Abwesenheit von Frank Stippler, der am Wochenende bei dem ADAC-Masters-Rennen in Ochersleben an den Start ging, war der Euskirchener Jörg Wiskirchen der bestplatzierte Fahrer aus der EIFELON-Region. Wiskirchen belegte gemeinsam mit David Ackermann (Döttingen), Dmitriy Lukovnikov (Monaco) und Csaba Walter (Ungarn) im von rent2Drive-FAMILIA-racing eingesetzten Porsche 991 GT3 Cup in der Klasse SP8 den hervorragenden 19. Platz in der Gesamtwertung und waren damit in ihrer Klasse Zweiter.

Klassensieg im Mühlner Porsche für Tobias Müller. [Foto: pd]

Einen Bomben-Auftakt bei seinem Debüt im Mühlner-Porsche Cayman GT4 CS in der Klasse Cup 3 feierte der Euskirchener Tobias Müller. Nach sechs Stunden sah er die Zielflagge als 21. in der Gesamtwertung und freute sich damit gemeinsam mit Moritz Kranz (Linz am Rhein) und Timo Mölig (Waldalgesheim) über den Klassensieg. „Ich bin ja gerne im BMW M235i Racing Cup unterwegs, muss aber sagen, dass der Cayman schon mehr Rennwagen ist. Vor allem ist die Sitzposition deutlich besser und ich komme nicht bei jeder Bodenwelle mit dem Helm ans Dach“, meinte Müller nach seinem erfolgreich Rennen im Porsche.

Nach 16 Runden kam das Aus für den Renault R.S. 01 GT3 vom GTronix 360° mcchip-dkr Team. [Foto: pd]

Nicht ganz so zufrieden war GTronix 360° mcchip-dkr Teamchef nach dem 24h-Test mit dem Abschneiden seiner beiden Autos. Den V5-Porsche Cayman erwischte es schon beim Nachtraining am Samstag. Das Auto fing wegen einer kaputten Ölleitung Feuer und konnte daher nicht ins Rennen gehen. Beim Renault R.S. 01 GT3 sah die Sache deutlich besser aus. Im Zeittraining verpasste man knapp die Top-Ten und im Top 30-Qualifing hatte das Team mit Regenreifen auf die falschen Reifen gesetzt. „Ich hatte auf der Döttinger Höhe Angst über 200 km/h zu fahren, weil ich dachte, mir einen Reifenplatzer einzuhandeln“, meinte Fahrer Heiko Hammel. Das Resultat war Startplatz 24.

Vor dem Brand am Porsche Cayman – hier mit Fahrer Kohei Fukuda – war die Welt noch in Ordnung. [Foto: pd]

Im Rennen war dann für die Kubasik-Truppe nach 16 Runden Schluss. Wegen eines gebrochenen Steckers der Getriebesteuerung musste Danny Kubasik alias „Dieter Schmidtmann“ kurz nach dem zweiten Stopp in die Box fahren. Trotzdem war der Teamchef nicht unzufrieden: „Wir konnten alle wichtigen Informationen für das 24h-Rennen sammeln. Um Material zu sparen und die Fahrer zu schonen, haben wir uns entschieden, das Rennen zu beenden. Unser dritter Fahrer Kuno Wittmer hat einen extrem starken Job von der ersten Runde an gemacht“, so das Resümee von Danny Kubasik.
Noch unglücklicher verlief das Rennwochenende Sven Oepen. Der Kommerner brauchte Rennoverall und Helm gar nicht überzustreifen. Der V6-Porsche Cayman vom Pixum Team Adrenalin Motorsport ging nach Kühlwasserproblemen nicht an den Start.

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MOTORSPORT. VLN2

ROWE RACING feiert ersten BMW-Sieg in der VLN 2018


Die Nordschleife zeigte sich beim zweiten VLN-Lauf mit strahlendem Sonnenschein von ihrer besten Seite und die Fans erlebten ein wahres Motorsportfest. Vier unterschiedliche Marken auf dem Podium, am Ende des 43. DMV 4-Stunden-Rennens lediglich getrennt von 19,404 Sekunden. Ihren ersten Saisonsieg bejubelten Jesse Krohn und Connor De Phillippi im BMW M6 GT3 von ROWE RACING. Mit einem Vorsprung von 8,789 Sekunden überquerte das Duo den Zielstrich vor Maro Engel, Adam Christodoulou, Manuel Metzger und Dirk Müller im Mercedes-AMG GT3 von Black Falcon. Mit Platz drei errangen Klaus Bachler und Martin Ragginger im Porsche 911 GT3 R von Falken Motorsport ihren zweiten Podestrang in Folge. Sheldon van der Linde und Marcel Fässler verpassten im Audi R8 LMS von Land Motorsport das Treppchen nur knapp und wurden Vierte.

ROWE RACING feiert ersten BMW-Sieg in der VLN 2018

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MOTORSPORT. Vorschau VLN1

Wieder mit dabei: Renault R.S. 01 GT3 von mcchip-dkr.

Die Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) hat ihren Winterschlaf beendet. Am morgigen Samstag drehen die Boliden wieder ihre Runden auf der legendären Nordschleife. Traditionell macht die ADAC Westfalenfahrt am kommenden Samstag den Anfang. Ein Blick auf die Starterliste für die 64. Auflage verspricht packenden Motorsport. Das Fahrerfeld des ersten VLN-Laufes ist erlesen. Die populärste Breitensportserie Europas bietet den Motorsport-Fans gleich zum Startschuss Glanz und Glamour. Aber auch die kleineren Klassen sind fit für einen rasanten Frühling.

Vorjahres VLN-Meister Michael Schrey.

Neben VLN-Meister Michael Schrey, der im letzten Jahr in der Cup5 im BMW M235i Racing Cup die meisten Punkte sammelte, gehen weitere Titelverteidiger in den diversen Klassen wieder auf die Jagd nach Ruhm und Ehre. Darunter natürlich auch wieder der Bad Münstereifeler Frank Stipple, der in einem von Audi Sport Team Phoenix eingesetzten Audi R8 LMS an den Start geht. Das Cockpit teilt sich der Kurstädter mit Christopher Haase (Kulmbach) und dem Belgier Frederic Vervisch. Das Trio gehört sicherlich zu den rund fünfzehn bis zwanzig Teams, die am Samstag zu den Kandidaten zählen, die um den Gesamtsieg kämpfen.

Neben dem Renault R.S. 01 GT3 setzt das Mechernicher Rennteam rund um Danny Kubasik auch einen Porsche Cayman in der Klasse V5 ein.

Auch das mcchip-dkr-Team aus Mechernich lüftete kurz vor dem Saisonstart ein Geheimnis. Neben dem bereits bekannt gegebenen Einsatz eines Porsche Cayman in der Klasse V5 mit den Fahrern Georg Griesemann und den beiden Japanern Kohei Fukuda und Atsushi Ishizaki kommt auch der Renault R.S. 01 GT3 wieder zum Einsatz. Er war einer der Blickfänge der Saison 2017 auf dem Nürburgring: Der Rennbolide, den das GTronix360° Team mcchip-dkr für die Langstrecke und das 24h-Rennen auf dem Nürburgring einsetzte. „Chappie“, wie der exotische Franzose vom Team getauft wurde, ließ die Herzen der Motorsportfans in der Eifel höher schlagen. „Ich bin sehr glücklich darüber, dass wir die Möglichkeit haben, dieses einzigartige Projekt fortzuführen und uns auf der größten Bühne der Langstrecke mit der Konkurrenz messen zu können“, freut sich Teamchef Danny Kubasik. Zunächst sind Einsätze beim ersten VLN-Lauf sowie beim 24h-Qualifikationsrennen und dem Langstreckenklassiker geplant. Die Fahrerkonstellation bleibt dabei im Kern dieselbe. Das Duo Heiko Hammel und „Dieter Schmidtmann“, die alle Rennen 2017 gemeinsam bestritten haben, werden bei den ersten Läufen ins Lenkrad greifen. Wer das Duo beim 24h-Rennen als dritter Fahrer verstärken wird, ist noch offen. „Wir stehen mit mehreren Fahrern in Verhandlung“, so Kubasik.

Der Euskirchener Tobias Müller startet mit zwei weiteren Youngstern in der Klasse Cup5 im Eifelblitz von Scheid-Honert Motorsport.

Auch ein Blick auf die Starterlisten in den jeweiligen Klassen lässt spannende Kämpfe erwarten. Wie im Vorjahr gehen beim Auftaktrennen rund 170 Teilnehmer an den Start. Am besten besetzt sind die Klassen SP9 (24 Fahrzeuge), V4 (16) und die Cup5 (19). Darunter natürlich auch wieder Starter aus der EIFELON-Region. In der Klasse Cup5, dem BMW M235i Racing Cup, geht der Euskirchener Youngster Tobias Müller in die zweite VLN-Saison. Der Kreisstädter hat dabei aber das Cockpit gewechselt. Von dem Mittelklasseteam MKR-Engineering 2017 sitzt Müller nun am Lenkrad eines absoluten Topautos, dem BMW M235i von Johannes Scheid. Den als „Eifelblitz“ bekannten Renner von Scheid-Honert Motorsport teilt sich der 20-Jährige mit den beiden Grevenbroichern Nico Otto und Lars Peucker. Damit setzt Johannes Scheid auf die „jungen Wilden“ und hofft, dass sie nicht zu viel kaputt machen und gute Ergebnisse liefern.

Bernd Küpper wird wieder in der Klasse V4 an den Start gehen.

In der ebenfalls hart umkämpften seriennahen Klasse V4 wird der Hürtgenwalder Bernd Küpper wieder um den Klassensieg kämpfen. Dabei teilt er sich das Cockpit des von Hofor-Racing eingesetzten BMW e90 325i mit „Stefan Meier“ aus Bottrop.

Benedikt Gentgen und Arndt Hallmanns gehen mit dem FEV-Racing Seat in die VLN-Saison.

Ein weiteres Fahrerduo aus dem EIFELON-Gebiet teilt sich das Cockpit des vom Aachener Team FEV-Racing eingesetzten Seat Sport Cupra in der TCR-Klasse. Der Kreuzauer Benedikt Gentgen und der Nideggener Arndt Hallmanns hoffen bei ihrem Einsatz auf einen Podiumsplatz in der Klasse.
Rund um die Nordschleife ist der Eintritt bei allen neun Saisonrennen frei. Für die geöffneten Tribünen am Grand-Prix-Kurs und den Besuch des Fahrerlagers sind Tickets schon ab 15,00 Euro zu haben. Beim Pitwalk kann man den Teams bei der Arbeit über die Schulter schauen. Kinder bis 14 Jahre haben auch hier freien Eintritt. Tickets zu den VLN-Rennen sind über die kostenlose Tickethotline 0800 20 83 200, den Nürburgring Online-Shop sowie vor Ort im info°center und an den Zugängen zu den geöffneten Tribünen am Grand-Prix-Kurs und zum Fahrerlager erhältlich. Das Training beginnt wie immer um 8.30 Uhr und endet um 10.00 Uhr. Die Boxengasse öffnet um 11.00 Uhr für die Startaufstellung und pünktlich um 12.00 Uhr wird dann das 4-Stunden-Rennen gestartet.

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MOTORSPORT. GTronix360° Team mcchip-dkr geht wieder mit dem Renault R.S. 01 GT3 an den Start

Das Mechernicher Rennteam bestätigt den Einsatz des Renault R.S. 01 GT3 neben dem Engagement mit dem Porsche Cayman in der Klasse V5

MECHERNICH. Er war einer der Blickfänge der Saison 2017 auf dem Nürburgring: Der Renault R.S.01 GT3, den GTronix360° Team mcchip-dkr für die Langstrecke und das 24h-Rennen auf dem Nürburgring einsetzte. „Chappie“, wie der exotische Franzose vom Team getauft wurde, ließ die Herzen der Motorsportfans in der Eifel höher schlagen, denn es kam zusammen, was zusammen gehörte: Ein besonderer Rennwagen auf der schönsten Rennstrecke der Welt.

Zur Freude aller Motorsportfans und Enthusiasten rund um die Nürburgring Nordschleife bestätigte das Team, dass der Renault R.S.01 GT3 auch in diesem Jahr eingesetzt wird. „Ich bin sehr glücklich darüber, dass wir die Möglichkeit haben, dieses einzigartige Projekt fortzuführen und uns auf der größten Bühne der Langstrecke mit der Konkurrenz messen zu können“, freut sich Teamchef Danny Kubasik.

Foto: Tobias Hayn

Möglich wird die Rückkehr des Renault in die „Grüne Hölle“ durch die starken Partner, die das Team während der Winterpause für dieses Projekt hat gewinnen können. In erster Linie der japanische Reifenhersteller Yokohama, der einem umfassenden Partnerschafts-Engagement zugestimmt hat und das Team darüber hinaus mit erstklassigen Reifenmaterial versorgen wird. Auch unser langjähriger Partner KW Automotive konnte für ein erneutes Engagement überzeugt werden und stellt neben den vierfach einstellbaren Competition Twin-Tube-Dämpfern auch einen Fahrwerkstechniker bei den Rennen. Renault Sport hat den weiterführenden Support ebenfalls bestätigt und wird bei allen Test- und Rennveranstaltungen mit einem Ingenieur vor Ort sein. Neben Service Know-how hat auch RTS Räder Technik Service einer Partnerschaft zugestimmt.

Definitiv eingeplant sind bereits der erste Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft (24. März), das 24h-Qualifikationsrennen (14.-15. April) und das 24h-Rennen (10.-13. Mai). Die Fahrerkonstellation bleibt dabei im Kern dieselbe, wie im vergangenen Jahr: Das Duo Heiko Hammel und „Dieter Schmidtmann“, die alle Rennen 2017 gemeinsam bestritten haben, werden bei den ersten Läufen ins Lenkrad greifen. Wer dem Duo beim 24h-Rennen als dritter Fahrer verstärken wird ist noch offen. „Wir stehen mit mehreren Fahrern in Verhandlung“, so Kubasik.

Bei den Erwartungen orientieren sich das Team an den VLN Läufen nach dem 24h-Rennen im letzten Jahr. Dort bewies man, dass der R.S.01 GT3 nicht nur ein Farbtupfer im Klassement der Langstreckenmeisterschaft ist, sondern auch sportlich mit der Spitze mithalten kann. In diesen Läufen fuhr man stets auf Aussicht einer Platzierung zwischen Top 10 und Podium mit, gekrönt von Platz zwei in der Gesamtwertung beim 57. ADAC Reinoldus-Rennen. „In Sachen Performance haben wir nach dem 24h-Rennen einen Entwicklungssprung gemacht – auch im Hinblick auf die Zuverlässigkeit – und wollen nun nahtlos dort anknüpfen“, freut sich Teamchef Kubasik auf die neue Motorsportsaison. Den ersten Rollout absolvierten das Team am vergangen Mittwoch auf dem Flugplatz in Mendig. Nach dem Rollout ging es dann auch noch zu KW um nochmal am Finetuning des Fahrwehrs zu arbeiten.

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